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Terminvereinbarungen in (Bau)Verträgen

Über Baulinks.de bin ich heute auf eine Empfehlung der ARGE Baurecht gestossen, in der dem Leser geraten wird, Fertigstellungstermine für ein (Bau)Projekt am besten vertraglich zu vereinbaren. Bei meinen bisherigen Projekten habe ich noch keinen Bau- oder Planervertrag gesehen, bei dem das nicht der Fall gewesen wäre. Zumindest gab es als Vertragsbestandteil immer einen Terminplan, aus dem Beginn und Ende der vertraglich vereinbarten Leistungen klar ablesbar waren.

Aber es gibt offensichtlich auch Projekte … weiterlesen →

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Webschreibtisch-Setup – personal cloud computing (pcc)

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …” (Udo Jürgens)

Ende November des gerade vergangenen Jahres habe ich in einem zweiwöchigen Selbstversuch meinen Schreibtisch komplett ins Web bzw. in die Cloud verlegt. Eine spannende Erfahrung, über die ich hier etwas ausführlicher berichten möchte – eines jedoch gleich vorweg: mein Webschreibtisch setzt schon wieder Staub an. Aber warum das so ist, lest Ihr am besten hier …

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Veranstaltungstip: 4. Fachforum planen – bauen – nutzen

Zum Thema “Prozesse und Strukturen bei komplexen Planungs- und Bauprojekten” findet am 25.01.2012  im Florido Tower in Wien bereits das 4. Fachforum planen – bauen – nutzen statt.

Im Focus steht dabei die Frage “Wie optimiere ich Prozesse und Strukturen bei komplexen Bauprojekten?“. Dazu sind 3 Vorträge über das “Datenmanagement bei der Errichtung des Krankenhaus Nord“, die “Kostensteuerung komplexer Bauprojekte” und Praxisbeispiele zum Thema “Änderungen beherrschen” geplant.

Nähere Infos zur Veranstaltung gibt es unter www.planen-bauen-nutzen.at.

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Links (oder rechts) vom Meilenstein

Wer kennt sie nicht, die GANNT-Diagramme, die sich mit mehr als 2.000 Vorgängen über 3 DIN-A0 Blätter mit Schriftgröße 9 erstrecken und mit denen krampfhaft versucht wird, die Komplexität des gesamten Projektes abzubilden. Und das ohne Rücksicht auf Übersicht und Lesefreundlichkeit. Genau diese Termin- bzw. Balkenpläne fristen dann ein einsames Dasein, werden nur ungern von ihren Erstellern aktuell gehalten und auch von den Projektbeteiligten kaum gelesen.

Bei einem der Vorträge im Rahmen des PM Camp 2011 habe ich eine – wenn auch schon bekannte, aber immer noch spannende – Idee in Sachen Terminplanung und – management wieder aufgegriffen: den 1-Seiten-Terminplan. … weiterlesen →

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Macht nur einen Plan …

Gerade eben bin ich über das folgende Gedicht von Prof. Dr. Bodo Runzheimer in meinem Datenfundus gestolpert, das ausgezeichnet zum stets aktuellen Thema “Änderungsmanagement” passt:

Macht nur einen Plan!!!
Wir ändern morgen, wir ändern heut, wir ändern wütend und erfreut.
Wir ändern, ohne zu verzagen, an allen sieben Wochentagen.
Wir ändern teils aus purer Lust, mit Vorsatz teils, teils unbewusst.
Wir ändern gut und auch bedingt, weil ändern immer Arbeit bringt.
Wir ändern resigniert und still, wie jeder es so haben will.
Die Alten ändern und die Jungen, wir ändern selbst die Änderungen.
Wir ändern, was man ändern kann, und stehen dabei unsern Mann.
Und ist der Plan auch schon gelungen, bestimmt verträgt er Änderungen.
Wir ändern deshalb früh und spät alles was zu ändern geht.
Wir ändern heut und jederzeit, zum Denken bleibt uns wenig Zeit.
Änderungen vorbehalten!

Prof. Runzheimer war bis 2002 Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft in Pforzheim

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openPM – freies PM-Praxiswissen (auch für Bauprojekte)

Die Katze ist ja längstens seit dem letztwöchigen Interview von meinem Blogger-Kollegen Stefan Hagen im ProjektMagazin.de endgültig aus dem Sack. Und es begann auch gleich in der PM-Szene ein wenig zu brodeln und das Brodeln zieht schon Kreise, wie man in den Diskussionen auf Stefans Blog (hier), in den Kommentaren zum Interview im ProjektMagazin.de (hier, kostenpflichtig), auf Google+ in den letzten Tagen und heute hier bei heise.de miterleben konnte. … weiterlesen →

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PM Camp 2011 Panoptikum

Erfrischend, anregend, informativ, spannend, kommunikativ und intensiv – so kann man das PM Camp 2011 in wenigen Worten charakterisieren, das vom 03. bis 05. November 2011 an der FH Vorarlberg in Dornbirn über die Bühne gegangen ist. Das Konferenzformat, das von den Organisatoren als “Unkonferenz” bezeichnet wurde, war eine Mischung aus klassischer Konferenz/Tagung mit Vorträgen und Barcamp mit open space sessions.

Ich werde in den nächsten Wochen hier sicher noch das eine oder andere zu den vielen Anregungen, Gedanken und Ideen, die ich aus dem PM Camp 2011 mitgenommen habe, bloggen. Aber schon heute möchte ich in Form eines kurzen Stichwort-Panoptikums ein paar davon auflisten:

  • Der 1-Seiten Projektplan.
  • Wenn ein Projekt “grün” ist, ist es langweilig.
  • You must walk what you talk.
  • Führung im Projekt bzw. Team ist nicht grundlegend anders, als Führung in der Line. Aber schwieriger.
  • #openPM
  • Fishbowl-Diskussionsformat
  • Selbstorganisierte Teams sind nicht führungslos.
  • A fool with tool is still a fool.
  • www.scheissprojekt.de
  • Lego StrategicPlay
  • Russisches PM – oder wenn IT-ler Bauprojekte in Sibirien managen.
  • Integriertes Projektmanagement vs. dead-end-PM.
  • Lions & ants
  • Agil agieren, aber mit Vernunft.
  • Links vom Meilenstein.

P.S.: Berichte und die Präsentationsfolien der Vorträge wird es in der nächsten Woche auf der Website des PM Camp 2011 geben.

P.P.S.: Hier gibt’s noch weitere Berichte und Ersteindrücke zum PM Camp 2011:

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